Referenten

Peter KoshorstPeter Koshorst

Peter Koshorst ist Unternehmer, Coach und Strategieberater. Als Spezialist für den Umgang mit Engpässen führt er Menschen und Unternehmen konsequent zu deren verdeckten und ungenutzten Ressourcen. In der täglichen Arbeit nutzt er vielfältige Methoden, um konsequent Klarheit und Struktur in die Kernpunkte der Strategie seiner Kunden zu bringen.

Als Geschäftsführer der EKS-Akademie steht er für eine lernbare und wirksame Strategieentwicklung. Er lebt und arbeitet in Solingen und hält deutschlandweit Seminare und Fortbildungen zum Thema Strategie.

Peter Koshorst leitet den Intensivkurs „Strategie für Selbständige und Freiberufler„, sowie die Ausbildung zum zertifizierten Strategiecoach.

Jürgen DawoJürgen Dawo

Jürgen Dawo ist Dipl.- Betriebsökonom (SGMI) und Unternehmensgründer von Town & Country Haus. Er führte das Franchiseunternehmen innerhalb weniger Jahre entgegen dem allgemeinen Brachentrend zur Marktführerschaft und erhielt für seine konsequente Ausrichtung auf den Endkunden den Strategiepreis 2009. Jürgen Dawo ist Gesellschafter der EKS-Akademie.

Lutz Penzel

Lutz Penzel ist seit 17 Jahren Berater, Unternehmer, Coach und Trainer. Über diese Links erfahren Sie mehr über ihn und die Lumar Unternehmerbeteiligung GmbH. Er ist Experte für mittelständische Methoden wie z.B. der von ihm entwickelten agilen Spezialisierungsstrategie (ASS). Besonders reizt ihn, Wege aus Krisen oder Wachstumspfade in mittelständischen Unternehmen aufzuzeigen und diese dann auch erfolgreich umzusetzen. Lutz Penzel ist u.a. bei der KfW akkreditiert, hat sowohl bei der EKS-Akademie als auch am Malik Managementzentrum St. Gallen eine Ausbildung zur engpasskonzentrierten Strategie absolviert, ist zertifizierter Strategie-Berater IHK und von Hause aus Kybernetiker. Eine Eigenschaft, die ihm bei seiner Berufung von großer Hilfe ist. Er ist es gewohnt sowohl die Vogel- als auch die Frosch-Perspektive einzunehmen, um das Denken und Handeln (Strategie & Umsetzung) bei seinen Kunden in Einklang zu bringen. Für ihn ist der Mittelstand die schönste Unternehmensform, die es gibt.

Jürgen Bache

Jürgen Bache arbeitet seit über 20 Jahren als zertifizierter Managementcoach, Projekt- und Strategiecoach – überwiegend mit Führungskräften aus dem mittleren Management.
Seine Lebensmittelpunkte sind Starnberg und Bonn, wo auch meine Söhne und Enkel leben.
Der Förderung der Profession des Coachings ist er seit über zehn Jahren eng verbunden – sieben Jahre als Vorstandsmitglied der ICF-Deutschland und seit 2016 in der weltweiten Ethikkommission /Schiedsstelle der ICF, dem Independent Review Board (IRB). Mit seinem Engagement im Roundtable der Coachingverbände trägt er – besonders mit dem Projekt RTC-online – zur Qualitätsentwicklung, mehr Transparenz und Professionalität im Coaching bei.

Thomas Ruf

Als Kaufmann und Dipl.-Wirtschaftsingenieur (FH) aus Mannheim (Jahrgang 1958) unterstütze ich meine Klienten in Anlehnung an die Engpass-Konzentrierte Verhaltens- und Führungsstrategie (EKS) nach Prof. Wolfgang Mewes. Ich bin seit 1994 selbständig tätig. Seit 2009 lehre ich die Umsetzung und Anwendung dieser Mewes-Strategie bei der Ausbildung zum Strategieberater (IHK) an der Europäischen Kommunikations-Akademie (EKA) e.V. Bis heute habe ich weit über 250 Personen zu o.a. IHK-Zertifikat verholfen.
Meine Hauptaufgabe sehe ich in der Geschäftsführung des Bundesverbands StrategieForum e.V.; dort berate ich im Wesentlichen die Gremien, die Mitglieder und die Interessenten.
Aus meiner langjährigen Erfahrung als Strategieberater lege ich besonderen Wert darauf, dass meine Klienten nach meiner Beratung folgenden Herausforderungen gewachsen sind, nämlich
– zum vorausschauenden, angemessenen Handeln in der Lage sein,
– sich auf das gerade Wichtigste konzentrieren zu können,
– zeitgerecht auf die sich ständig ändernden Bedingungen reagieren können,
– Übersicht und Abstand zum aktuellen Geschehen entwickeln können.

Zu meinen Klienten zählen hauptsächlich Selbständige und Unternehmer mit kleinen bis mittleren Unternehmenseinheiten. In Unternehmen mit Konzernstrukturen lässt sich die Mewes-Strategie nur bedingt umsetzen, es sei denn von Anfang an (Würth, Kärcher, Rational etc.). Es ist mir deshalb wichtig, mit den Entscheidern direkt ins Gespräch und die anschließende Umsetzung zu kommen.